Author Topic: M-Audio Venom  (Read 2261 times)   

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Re: M-Audio Venom
« Reply #15 on: August 03, 2012, 18:28:31 PM »
:hüpf
Wow, bin immer wieder baff wie schnell die jungs von thomann sind,
gestern vormittag bestellt und heute morgen isser schon da.  :clap
schneller als die polizei erlaubt
Meiner ist auch schon heute Mittag angekommen, nach dem ich ihn gestern Mittag bestellt hatte ;)

Der erste Eindruck ist: Sound, Sound und nochmals Sound!

Habe den in mein Setup eingebunden als USB-Audiointerface. Na gut, ich hatte seither 48 KHZ und jetzt habe ich auf 44.1 umgestellt....doch ich merke keinen Unterschied. Wenn überhaupt, dann nur im A/B-Vergleich.

Offline Philter

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Re: M-Audio Venom
« Reply #16 on: August 03, 2012, 19:13:32 PM »
Da mein Masterkeyboard defekt ist, meine Soundkarte schon 10 Jahre auf dem Buckel hat und mein Mindprint TRIO schon Ausfallsymptome angezeigt hat, habe ich mir das Gerät bestellt.

Wenn es da ist, werde ich es testen und auch was ins Forum schreiben.

Was ich bisher so an Sound-Demos gehört habe, lässt mein Herz höher schlagen... :hüpf

Ich denke mal dass das Audiointerface eher ein zusätzliches Feature ist. eine echte Soundkarte mit mehr Frequenzen kann es nicht ersetzen.

Für mich eher ungeeignet, da ich Phantomspeisung brauche für mein Mic

Aber trotzdem bin ich am überegen, wie ich die knapp 200 € zusammen kratzen kann  denn der Synth interessiert mich

also auch wenn der preis sich langsam einpendeln wird, aber viel TEURER als 200 euro wird er ja hoffentlich nicht mehr werden :P

Offline nox

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Re: M-Audio Venom
« Reply #17 on: August 03, 2012, 19:44:10 PM »
Bam, in dem Gerät ist nach der Beschreibung ein Pro Tools kompatibles USB-Audio-/MIDI-Interface verbaut, wird also einer Standard-Musik-PCI-Karte durchaus nicht nachstehen.

Phil, in anderen Foren wird vermutet, dass dieses ein Ausverkauf ist, weil sich Avid von M-Audio getrennt hat. Daher wird hier dieser Kampfpreis wohl einige Zeit bestehen bis die meisten Venoms verkauft sind. Wer nun für 198 Euro kein Glück hat, kauft den ganz sicher nicht für das Doppelte.

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Offline Minkatinka

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Re: M-Audio Venom
« Reply #18 on: August 04, 2012, 15:11:52 PM »
Hier ein kleiner Demosong mit dem Venom.

9 Instanzen, als EQ Low Cut 200Hz teilweise verwendet, 2xRP Delay, 1xHOF Origami Hall (freeware).

Hat echt mächtig Spass gemacht :)
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Hier noch ein anderer Song. Habe eine eigene MIDI-Sequenz erstellt und in den Venom geladen.
Ferner habe ich ein Pad kreiert. Keine EQ´s, keine Effekte, nur die Klänge des Venom und etwas Summenkompression.
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Hier mein Review zum Venom:

Der Venom ist ein Synthesizer, der einen eigenständigen Sound produziert. Er klingt in den Bässen druckvoll und voluminös, so dass es helle Freude macht, daruauf zu spielen.
Obwohl er gesampelte Wellenformen benutzt, wird er der Bezeichnung "Synzhesizer" gerecht.
Direkt nach dem Auspacken musste ich ihn einschalten, Kopfhörer anschießen und loslegen. Und da kam Freude auf! Selbst durch diesen DJ-Kopfhörer (Sony MDR-V700) kam dieser wuchtige Sound durch.
Natürlich war ich bestrebt, das Gerät in mein Audio-Setup einzubinden, und so habe ich erstmal ein aktuelles Firmware-Update gemacht.
Danach lud ich den Editor auf meinen Rechner.
Die Einbindung in Cubase, Energy XT und MuLab funtionierte tadellos.
Ich kann diesem integrierten System mit 44.1 KHz und 24 Bit wirklich hohe Audioqalität zusprechen. Okay, seither nutzte ich 48 KHz im gesamten Audiosystem, aber es war immer etwas umständlich, vor allem für Energy, das erst mal in 48 KHz 24 Bit ausgibt, und dann per Wavosaur umgerechnet werden muss.
Zur Tatstatur muss ich sagen; sie ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe mal die Tasten ausgemessen; die haben Normalgröße. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich sether eine 61er gewöhnt war.
Auf der linken Seite befinden sich 5 Regler. Hier lassen sich Gesamtlautstärke, Lautstärke des Synth, Lautstärke des Audio In, sowie Mikrofonpegel und Instrumenteneinganspegel einstellen.  Getestet habe ich bisher den Instrumenten-Eingang.
Ist eine klasse Sache - Gitarre einstöpseln, Pegel einstellen und losrocken! Habe mein Guitar Rig 5 eingeschleift gehabt in Cubase... :banane
(Wird sich natürlich zweifellos auch für den Bass oder andere Instrumente eignen.)
Der Venom besitzt einen Arpeggiator, dessen Muster auch individuell als eigenes MIDI-File importiert werden können (!).
Das ist echt ein tolles Feature. Getestet habe ich das in obigem Song.
Die 5 Regler laufen gut und machen ihren Job.
Der Arpeggiator; ebenfalls links, hat zwei Tasten: An/Aus und eine TAP-Tempobestimmung. Manuell kann das Tempo auch eingestellt werden: TAP Tempo gedrückt halten und mittels VALUE-Regler einstellen.
Die Oktavlage kann in sieben Bereichen eingestellt werden: -3 über 0 bis +3. Das Pichbend-Rad und das Modulatuionsrad laufen einwandfrei.
Etwas weiter rechts befinden sich die Endlos-Drehregler für die Performance Controls. Per up/down Buttons lassen sich 6 Bänke einstellen, die jeweils fünf editierbare Parameter haben.
Zu dem mitgelieferten Editor kann ich nur sagen, dass dieser sehr übersichtlich gestaltet ist. Er ermöglicht einen kompletten Parameterzugriff. Dadurch habe ich auch erfahren, dass der Venom eine 16-fache (!) Modulationsmatrix besitzt.
Das Programmieren von Sounds erfolgt nach altbekannten VA-Gewohnheiten.
Hat man seinen Lieblings-Sound kreiert, drückt man zweimal den Store-Button, worauf ein Sysex-Dump zum Venom erfolgt und den Sound einspeichert.
Weiter sei erwähnt, dass es im Venom einen viefachen Split-Modus gibt, der ebenfalls nur über den Editor erreichbar ist.
Ein tolles Feauture bietet das schon erwähnte einspeichern externer MIDI-Files für den Arpeggiator. Hier kann man sich seine individuellen Sequenzen basteln und dem Venom einverleiben. Gespeichert wird jeweils in den Pattern Banks.
Wenn man den Editor aufruft ist es wichtig, dass der MIDI-Out-Modus auf "USB" steht, damit der Venom ausgelesen werden kann.
Während des Ladevorgangs wird "SYS" im Display angezeigt. Ist das vollzogen, kann man seine Sounds kreieren oder editieren. Hierbei folgt jeder Parameter den Einstellungen am Venom. Drückt man also "Store" dann zeigt sich das auch im Editor-Fenster. Ich finde dieses Konzept gut; macht allerdings auch abhängig, einen Computer nutzen zu müssen, um alle Einstellungen im Griff zu haben. Soweit dies.
Das giftgrüne Display ist gut ablesbar und etwas eigenwillig, weil die Segmentgestaltung aus einer bestimmten Anzahl von vertikalen, horizontalen und diagonalen Strichen besteht. Dadurch können keine Rundungen ausgegeben werden. Aber wie gesagt; ist trotzdem leserlich.
Vom Sound her bin ich mehr als beeindruckt; bei diesem Instrument kann es einem nicht langweilig werden.
Wer den Venom beabsichtigt zu kaufen, kann ihn explizit nur bei Thomann für 198 Euro bekommen.
Und ich kann nur sagen, dieses Instrument ist weitaus mehr wert - aus meiner Sicht.

Fröhliches Musizieren und Soundschrauben!

« Last Edit: August 05, 2012, 11:42:26 AM by Minkatinka »

Offline Philter

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Re: M-Audio Venom
« Reply #19 on: August 04, 2012, 19:34:58 PM »
Der Venom besitzt einen Arpeggiator, dessen Muster auch individuell als eigenes MIDI-File importiert werden können (!).

 ??? ach ja :o ;D na das is echt mal ein tolles feature, danke für den tip minkatinka ich wusste das bisher nicht ;D
werd jetzt die erste Testrunde mit meinem Venom drehen, bisher kam ich noch gar nicht RICHTIG dazu

Offline Minkatinka

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Re: M-Audio Venom
« Reply #20 on: August 11, 2012, 14:28:35 PM »
Hier eine Live-Performance mit dem Venom.

Habe selbstgebastelte Midi-Files verwendet und während der Aufnahme an den Performance-Buttons gedreht. Ist alles 100% spontan; ohne jegliches Edit.
Also, mit 2 Venom´s könnte man bestimmt einen kompletten Live-Auftriit machen, denke ich.
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Offline Philter

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Re: M-Audio Venom
« Reply #21 on: August 14, 2012, 07:32:16 AM »
 :ya also irgendwie kommts mir schon so vor als hätten sich die VENOM sounddesigner
zusammengetan, um sämtliche Töne, Arps (mit MIDI Import!, danke nochmal minkatinka für den Hinweis!)und vor allem DrumSounds &Patterns auf das ding zu packen, die ich schon immer toll fand. Let´s  Fetz !

Offline nox

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Re: M-Audio Venom
« Reply #22 on: October 22, 2012, 03:15:30 AM »

Wenn man einen absolut gleichen Synthi von Moog nachbaut...also mit allen gleichen Bauteilen...Nur ne andere Design-Oberfläche und ein anderes Logo...ich glaube man hätte keine Chance bei gleichen oder sogar etwas tieferen Preis gegen Moog anzukommen...

Doch, seit Jahren Studio Electronics. Würde ich auch einem der neuen Moog vorziehen. Ich schaue mir auch mal den Venom an, überzeugt er mich nicht geht er wieder Retour.
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Offline nox

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Re: M-Audio Venom
« Reply #23 on: October 24, 2012, 00:13:31 AM »
Ich habe den frühen Abend mal zum Reinschnuppern genutzt. Selten in der letzten Zeit sowas Kurioses angetestet, was einen fortlaufend zwischen Begeisterung und Abscheu wechseln lässt.

Der Synthesizer hat einige extreme Schwachstellen. Zwar ist das Thema Resonanz oft bei VAs schwierig, aber im Venom fängt es ab einem gewissen Schwellwert dermaßen zu pfeifen, dass es schon grenzwertig ist. Gut, dass man Firmensounds löschen kann, denn einiges ist nah an der Körperverletzung. Dabei rede ich nicht davon, dass einige Presets Krach und FX sind - hier ist einfach übertrieben worden. Generell finde ich die "virtuellen" Analogsounds nicht ganz so überzeugend. Da bieten andere VAs wesentlich schönere, einsetzbarere Klänge. Wie lange die Poties das Performance-Control aushalten ist schwer zu sagen. Sicherlich der Schwachpunkt der Hardware. Die Tastatur ist allerdings nicht so übel, wie man das im Web oft liest.

Wo sehe ich die eigentliche Stärke dieses Geräts? Hier und da höre ich Klänge, bei denen ich mir vorstelle, das der Venom ein Mid80s-Digital-Budget-Synth ist, der gerne ein PPG oder ein Hybrid sein will und am Ende doch daran scheitert. Du möchtest eigentlich Nutella haben, aber Mutti bringt das Zeug von Aldi mit. Und im Grunde ist das irgendwie doch ok. Derzeit will mir einfach kein aktuelles Gerät einfallen, was dieses abdeckt.

Desweiteren fällt auch positiv auf, dass hier Klänge relativ trocken kraftvoll und gut rüberkommen. Dieser oft übertriebene Exiter-Hifi-Klang neuer Geräte fehlt hier völlig. Und dadurch wirkt der Gesamtklang - in den angenehm programmierten Klängen :cheer - tatsächlich wie ein Digital-Gerät aus den 80ern. Wer darauf steht... und das zu diesem Preis...

Das ist nun ein Aspekt, der mich dann doch das Gerät wesentlich länger austesten lässt, als ich gedacht hatte.
« Last Edit: October 24, 2012, 00:16:57 AM by nox »
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Re: M-Audio Venom
« Reply #24 on: October 24, 2012, 17:23:16 PM »
also ich bin jedes mal heilfroh, wenn ich mein hardware equipment um eine gute aber nicht zu teure komponente erweitern kann, weil es gibt nix schlimmeres als beim musik machen UNBEDINGT auf einen PC angewiesen zu sein. das öffnet einem zwar ne menge türen in sachen kreativität, aber ich will lieber irgendwann den PC komplett aus meinem setup streichen. und auf Macs steh ich auch gar nicht hehe

Scheint ein wenig ein Gegentrend zu werden, kann ich gut nachvollziehen, denn ein wackeliges System, Treiberprobleme, blaue Bildschirme gehen mir auch auf den Keks. Möchte allerdings nicht auf den Rechner verzichten, ist aber eigentlich mehr "Bandaufnahme-Maschine" und halt klassischer "Arrangeur" für den jeweiligen Track.

Allerdings ist man als Anwender mit gefühlten 1000 Plugins oft auch selbst Schuld, wenn das Gefüge immer instabiler wird. Daher kommt auf den Rechnern auch nichts mehr drauf, was nicht unbedingt erforderlich ist.

Btw - die Preise haben zwar wieder ein wenig angezogen, aber ich halte gerade Geräte aus den 90s/Anfang der 2000er für eine gute Alternative zu aktuellen Geräten um den Fuhrpark - sofern nötig - zu erweitern. Und mit ein wenig Mühe kann man die "outdated" Sounds sehr gut an den jeweiligen Einsatzzweck anpassen. Der Vorteil daran - man beschäftigt sich tatsächlich mal etwas tiefer mit dem Gerät. 

Addon: wird nun ein wenig Grundsatzdiskussion und Offtopic, ist aber hoffentlich ok.

also was stabilität angeht kann ich seit windows7 echt nicht meckern. abstürze sind da eher mal die ausnahme.
ich habe übrigens grundsätzlich 2 systeme drauf... eins zum zocken und eins zum mucke machen. ach ja... und ich hab nochn virtuelles XP zum testen... wenn ich neue sachen teste dann immer erstmal über virtual box. ansonsten hab ich meine pluginsammlung auf ca 10-15 free und meine gekauften 3 reduziert. ich denke es macht mehr sinn diese "20" zu kennen und beherschen als 1000 und immermal ein preset ausprobiert und benutzt.
ich hab das auch deswegen gemacht weils mir aufn sack ging das in jedem meiner älteren stücke irgendwelche 10 jahre alten plugins waren und ich die deswegen immer mitgeschleift habe. ich habe dann irgendwann angefangen die alten zu ersetzen oder die spuren zu samplen.
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Offline nox

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Re: M-Audio Venom
« Reply #25 on: October 25, 2012, 23:31:07 PM »
So, nach dem Aufspielen des Software- plus Firmware-Update gibt es schon einmal 2 positive Punkte - die Tasten reagieren nun ohne Aussetzer beim Spielen und mir scheint, dass die Sounds nun in der Gesamtheit eine einheitliche Lautstärke haben oder sich zumindest angenähert haben. Beim ersten Antesten war das wirklich extrem... Mal war ein Sound recht leise, der nächste sprang Dir regelrecht ins Gesicht.

Derzeit kämpfe ich allerdings mit der Midi-Implementieren. Obwohl eigentlich alles richtig zu sein scheint, nimmt der keine Midi-Noten an. (Lösung: nicht im Sequencer oder ein falsches Midi-Routing war ein Problem. Am Venom einmal Edit drücken, dann die Taste über der MidiOut steht. Wer kommt denn auf sowas? Naja... immerhin fluppt es nun.)
« Last Edit: October 26, 2012, 00:01:07 AM by nox »
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Re: M-Audio Venom
« Reply #26 on: November 30, 2012, 12:22:00 PM »
So, der Vemon hat die 30 Tage Testphase positiv überstanden. Hier und da finde ich immer noch Kraut und Rüben, aber dieser Synthesizer deckt Dinge ab, die ich bei meinen anderen Sachen so nicht finde. Als Hauptsynthesizer für alle Fälle oder Hauptsound-Brot-und-Butter-Lieferant sehe ich den weiterhin nicht, da gibt es andere Sachen. Bin mal gespannt ob der nicht irgendwann so etwas wie einen Kultfaktor gewinnt....
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Re: M-Audio Venom
« Reply #27 on: February 16, 2013, 16:30:06 PM »
Ein Update, mit dem man nicht unbedingt rechnen konnte...

http://support.vyzor.com/viewtopic.php?f=52&t=2389

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